Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein

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Inhalt: Abladeoptimierung Mittelrhein

Im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 wurde das Projekt „Abladeoptimierung Mittelrhein“ in die höchste Kategorie der neuen Projekte („vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“) eingestuft. Mit dem im Dezember 2016 in Kraft getretenen Bundeswasserstraßenausbaugesetz wurde der Bedarf für das Abladeoptimierungsprojekt am Mittelrhein per Gesetz festgestellt. In diesem Sinne soll eine Verbesserung der wirtschaftlichen Befahrbarkeit des verkehrlich bedeutsamen Streckenabschnittes zwischen Mainz/Wiesbaden und St. Goar (Rheinkilometer 508,00 bis 557,00), unter gleichzeitiger Verbesserung der örtlichen und überregionalen Sohlstabilität, erfolgen. 

Um weitere Informationen zum Projekt zu erhalten,
laden Sie hier die Themenbroschüre "Abladeoptimierung Mittelrhein" ( 1,28 MB ) herunter.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Rhein, dem das Projekt zugeordnet wurde, hat mit vertiefenden Voruntersuchungen begonnen. Im Fokus der Untersuchungen stehen die verkehrswirtschaftlichen Wirkungen einzelner noch zu entwickelnder Ausführungsvarianten bei niedrigen und mittleren Wasserständen sowie deren Wirkungen auf Umwelt und andere Belange. Ergebnisse dieser vertiefenden Untersuchungen werden im Jahr 2019 erwartet. Die bevorzugte Ausführungsvariante ist danach festzulegen. Insofern können zum gegenwärtigen Zeitpunkt die vor Ort durchzuführenden Maßnahmen noch nicht dargestellt und erläutert werden.

Im Rahmen eines großen Informationstermins am 6. September 2016 wurde in einem ersten Schritt die Region (Vertreter aus Schifffahrt, Wirtschaft und Verwaltung, wie auch Vertreter von BUND und NABU) über die Ziele des Projekts und den weiteren Planungsprozess informiert.

Laden Sie hier den Einladungsflyer zur Großen Informationsveranstaltung ( 607 KB )  herunter.

Laden Sie hier die Pressemitteilung zur Großen Informationsveranstaltung ( 160 KB ) herunter.

Zur Erörterung der vielfältigen Aspekte des Projekts findet von Ende 2017 bis Anfang 2019 ein Konsultationsprozess statt. Hierbei geht es zunächst darum, mit den Akteuren und Fachdisziplinen des Projekts in den Dialog einzutreten, noch bevor mögliche Ausführungsvarianten und deren konkrete Auswirkungen zur Diskussion stehen. Die frühzeitige Beteiligung der Akteure bietet die Chance das jeweilige Wissen, Erfahrungen, aber auch Fragen zu einem Zeitpunkt einzubringen, an dem noch weitreichende Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.

Die Auftaktveranstaltung zum Konsultationsprozess fand am 5.12.2017 im Konferenzzentrum Ingelheim statt.

Laden Sie hier den Einladungsflyer zur Auftaktveranstaltung (1,8 MB)  herunter.

Laden Sie hier die Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung (54 KB)  herunter.

In einem weiteren Schritt wird eine "Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung" auf der Grundlage möglicher Ausführungsvarianten erfolgen. Hierbei können dann auch die betroffenen Bürgerinnen und Bürger an dem Dialogprozess teilnehmen und Meinungen, Empfehlungen und Ideen einbringen. Hierzu sind jedoch zunächst die Ergebnisse der vertiefenden Voruntersuchungen (s.o.) abzuwarten. Dies bedeutet, dass die "Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung" frühestens 2019 beginnen wird.



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