Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein

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Inhalt: Abladeoptimierung Mittelrhein

Im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 wurde das Projekt „Abladeoptimierung Mittelrhein“ in die höchste Kategorie der neuen Projekte („vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“) eingestuft. Mit dem im Dezember 2016 in Kraft getretenen Bundeswasserstraßenausbaugesetz wurde der Bedarf für das Abladeoptimierungsprojekt am Mittelrhein per Gesetz festgestellt. In diesem Sinne soll eine Verbesserung der wirtschaftlichen Befahrbarkeit des verkehrlich bedeutsamen Streckenabschnittes zwischen Mainz/Wiesbaden und St. Goar (Rheinkilometer 508,00 bis 557,00), unter gleichzeitiger Verbesserung der örtlichen und überregionalen Sohlstabilität, erfolgen. 

Um weitere Informationen zum Projekt zu erhalten,
laden Sie hier die Themenbroschüre "Abladeoptimierung Mittelrhein" ( 1,28 MB ) herunter.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Rhein, dem das Projekt zugeordnet wurde, führt zur Zeit vertiefende Voruntersuchungen durch. Im Fokus der Untersuchungen stehen die verkehrswirtschaftlichen Wirkungen einzelner zu entwickelnder Ausführungsvarianten bei niedrigen und mittleren Wasserständen sowie deren Wirkungen auf Umwelt und andere Belange. Ergebnisse dieser vertiefenden Untersuchungen werden zu Beginn 2020 erwartet. Die bevorzugte Ausführungsvariante ist danach festzulegen. Insofern können zum gegenwärtigen Zeitpunkt die vor Ort durchzuführenden Maßnahmen noch nicht dargestellt und erläutert werden.

Im Rahmen eines großen Informationstermins am 6. September 2016 wurde in einem ersten Schritt die Region (Vertreter aus Schifffahrt, Wirtschaft und Verwaltung, wie auch Vertreter von BUND und NABU) über die Ziele des Projekts und den weiteren Planungsprozess informiert.

Laden Sie hier den Einladungsflyer zur Großen Informationsveranstaltung ( 607 KB )  herunter.

Laden Sie hier die Pressemitteilung zur Großen Informationsveranstaltung ( 160 KB ) herunter.

Zur Erörterung der vielfältigen Aspekte des Projekts fand von Ende 2017 bis Anfang 2019 ein Konsultationsprozess statt. Hierbei ging es darum, mit den Akteuren und Fachdisziplinen des Projekts in den Dialog einzutreten, noch bevor mögliche Ausführungsvarianten und deren konkrete Auswirkungen zur Diskussion stehen. Die frühzeitige Beteiligung der Akteure bot die Chance das jeweilige Wissen, Erfahrungen, aber auch Fragen zu einem Zeitpunkt einzubringen, an dem noch weitreichende Gestaltungsmöglichkeiten bestehen.

Die Auftaktveranstaltung zum Konsultationsprozess fand am 5.12.2017 im Konferenzzentrum Ingelheim statt.

Laden Sie hier die Dokumentation der Auftaktveranstaltung (4,6 MB)  herunter.

Laden Sie hier die Präsentationsfolien zum Eröffnungsvortrag der Auftaktveranstaltung (4,8 KB)  herunter.

Laden Sie hier den Einladungsflyer zur Auftaktveranstaltung (1,8 MB)  herunter.

Laden Sie hier die Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung (54 KB)  herunter.

Im Anschluss zur Auftaktveranstaltung fanden im Frühjahr 2018 die folgenden themenspezifischen Gespräche statt:

Laden Sie hier das Protokoll des themenspez. Gesprächs Anlieger Nutzer Welterbe (1,5 MB)  herunter.

Laden Sie hier das Protokoll des themenspez. Gesprächs Naturschutz (1,4 MB)  herunter.

Laden Sie hier das Protokoll des themenspez. Gesprächs Schifffahrt (2,6 MB)  herunter.

Laden Sie hier das Protokoll des themenspez. Gesprächs Wasserwirtschaft 1/2 (2,1 MB)  herunter.

Laden Sie hier das Protokoll des themenspez. Gesprächs Wasserwirtschaft 2/2 (243 KB)  herunter.

Am 29.01.2019 fand die Abschlussveranstaltung zur Konsultationphase im Rheingau Atrium in Geisenheim statt. Hierin wurden, ausgehend von der Vielzahl an eingebrachten Impulsen während des Prozesses, die erarbeiteten Handlungsoptionen themenübergreifend vorgestellt.

Laden Sie hier den Einladungsflyer der Abschlussveranstaltung (1,3 MB)  herunter.

Laden Sie hier die Pressemitteilung der Abschlussveranstaltung (52 KB)  herunter.

Die Dokumentation zur Konsultationsphase befindet sich gerade in der Erarbeitung und wird zeitnah fertiggestellt sein und dann als Download zur Verfügung stehen.

In einer nächsten Projektphase wird eine "Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung" auf der Grundlage möglicher Ausführungsvarianten erfolgen. Hierbei können dann auch die betroffenen Bürgerinnen und Bürger an dem Dialogprozess teilnehmen und Meinungen, Empfehlungen und Ideen einbringen. Hierzu sind jedoch zunächst die Ergebnisse der vertiefenden Voruntersuchungen (s.o.) abzuwarten. Dies bedeutet, dass die "Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung" frühestens Ende 2020 beginnen wird.



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