Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein

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Inhalt: Abladeoptimierung Mittelrhein

Im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans 2030 wurde das Projekt „Abladeoptimierung Mittelrhein“ in die höchste Kategorie der neuen Projekte („vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“) eingestuft. In diesem Sinne soll eine Verbesserung der wirtschaftlichen Befahrbarkeit des verkehrlich bedeutsamen Streckenabschnittes zwischen Mainz/Wiesbaden und St. Goar (Rheinkilometer 508,00 bis 557,00), unter gleichzeitiger Verbesserung der örtlichen und überregionalen Sohlstabilität, erfolgen. 

Um weitere Informationen zum Projekt zu erhalten, laden Sie hier die Themenbroschüre "Abladeoptimierung Mittelrhein" ( 1,28 MB ) herunter.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Duisburg-Rhein, dem das Projekt zugeordnet wurde, hat mit vertiefenden Voruntersuchungen begonnen. Im Fokus der Untersuchungen stehen die verkehrswirtschaftlichen Wirkungen einzelner noch zu entwickelnder Ausführungsvarianten bei niedrigen und mittleren Wasserständen sowie deren Wirkungen auf Umwelt und andere Belange. Ergebnisse dieser vertiefenden Untersuchungen werden im Jahr 2019 erwartet. Die bevorzugte Ausführungsvariante ist danach festzulegen. Insofern können zum gegenwärtigen Zeitpunkt die vor Ort durchzuführenden Maßnahmen noch nicht dargestellt und erläutert werden.

Im Rahmen eines großen Informationstermins am 6. September 2016 wurde in einem ersten Schritt die Region (Vertreter aus Schifffahrt, Wirtschaft und Verwaltung, wie auch Vertreter von BUND und NABU) über die Ziele des Projekts und den weiteren Planungsprozess informiert. Zur Erörterung der vielfältigen Aspekte des Projekts finden zeitnah Konsultationsgespräche statt.

Laden Sie hier den Einladungsflyer zur Großen Informationsveranstaltung ( 607 KB ) herunter.

Laden Sie hier die Pressemitteilung zur Großen Informationsveranstaltung ( 160 KB ) herunter.

In einem weiteren Schritt wird eine "Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung" auf der Grundlage möglicher Ausführungsvarianten erfolgen. Hierbei können dann auch die betroffenen Bürgerinnen und Bürger an dem Dialogprozess teilnehmen und Meinungen, Empfehlungen und Ideen einbringen. Hierzu sind jedoch zunächst die Ergebnisse der vertiefenden Voruntersuchungen (s.o.) abzuwarten. Dies bedeutet, dass die "Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung" frühestens 2019 beginnen wird.



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